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Jahresbericht 1992

Club Töff-Fründ - Auszug aus dem Jahresbericht des Präsidenten 1992 

Am 7. März war unser erstes Skiweekend (siehe Fotorückblick). 16 Personen fuhren in einem 42-plätzigen Car nach Grüsch-Danusa. Lustig gings schon auf der Hinfahrt zu, aber erst recht im Skigebiet. Am darauffolgenden Tag glaubte man in einemAltersheim zu sein, was aber einen von uns nicht abhalten konnte, es ebenfalls mit 10 Kafi-Huus aufzunehmen. 

Der erste Grossanlass, am 18. April der Frühlingshock: 42 Mitglieder konnten mit viel Speis und Trank, und mehreren Spielen mit Superpreisen, einen gelungenen Abend um die Ohren schlagen. Für die einen wurde es die ganze Nacht. 

Pic-Nic am 25. Mai in der "Rosenlaui". Leider war ich persönlich nicht dabei. Aber man vernahm einiges; von kein Wasser in der Batterie, Plattfuss eingefangen usw. Aber am meisten muss der Betreffende gestaunt haben, als ihn bei einer Rast, das verlorene Rad vom Rollstuhl wieder überreicht wurde. 

Tessin war der nächste Punkt im Jahresprogramm. Vom 5.-8. Juni fuhren 16 Personen bei Regen, wie bei fast jedem Anlass, ins Tessin. Leider war das Hotel Zingara belegt. Man fand aber schnell einen Ersatz. Am Sonntag hatten einige vom Dauerregen genug und machten sich vorzeitig auf den Heimweg, was andere ein bisschen ärgerte. 

 

Der nächste Punkt war Trimbach. Dieser Ausflug konnte leider nicht abgehalten werden (Dauerregen). 

Am 9.-12. Juli war die 4-Tagesfahrt. Fast schon zur Gewohnheit geworden -es regnete. Wir starteten dennoch Richtung Südtirol/Dolomiten, zu Rosi ins Sarntal. 
Auch diesmal, wie üblich, Vogelberrschnaps zur Begrüssung. Ein paar schöne Tage verlebten wir, die einen mit Ausflügen, im Regen, per Töff, die Anderen mit einer Marathon-Busfahrt nach Bozen, zum" Märt". Dieser war leider schon vorbei bis wir ankamen. 

8. August: Ein denkwürdiger Tag, es muss etwas besonderes sein: Es regnet nicht! 
11 Mitglieder machten sich auf den Weg, Richtung Klausen zum grillieren, um einen wunderschönen Tag zu erleben. Was man bei einer HONDA alles in die Blechkoffer bringt, demonstrierte uns Schubert. Nicht schlecht staunten wir als er neben etlichen überdimensionierten Fleischstücken (man siehts ihm an) auch noch einen Klappstuhl hervorzauberte. 

Mit einer Mannschaft von 11 Personen, nahmen wir am Grümpelturnier in Bonstetten teil. Dank der Super-Idee von Gabi und dem Einsatz aller, konnten wir das Resultat des letzten Jahres noch einmal verbessern. Damals wurden wir überall Zweite. Diesmal können wir mit Stolz sagen: Ueberall Platz 1. Danke an alle die dazu beigetragt haben. 

Auch die Schlussfahrt wurde eine feuchte Sache. Am 4.-6. September gings über die Flüela zum Inn. Nicht alle konnten sich überwinden, beim Hydro-Speed, mitzumachen. Einige bereuten es erst im kalten Wasser. Das Thermometer traute sich nur bis ca. 3 Grad. Am Abend taute man jedoch beim Essen wieder auf. Die einzige Gänsehaut bekam man, wenn man zulange dem Klavierduett (Sinfonie vom toten Hund) von Karli und Motzi zuhörte. Der nächste Tag kam mit einer kalten Ueberraschung: Schnee bis in die Niederungen. Dies betrübte jedoch keinen von uns. Die Einen machten einen Ausflug nach Zernez und die Anderen nach st. Moritz. 

  

Am 7. Oktober beim Blutspenden konnte man leider nur 8 Mitglieder vom Töff-Club zählen. Hoffentlich brauchen die Anderen nie welches! Aber um das Blutspenden schmackhaft zu machen, kann man sagen, dass wir es nachher "Cheibe Glatt" in der Linde hatten. 

Ein Grossanlass wurde auch unser alljährliches Grillfest im Schützenhaus beim Spanferkelessen. Am Morgen ging es los: Emil und ein paar von uns spannten das Ferkel auf den Spiess und los ging es mit der Grilliererei. Emil hielt durch bis 20.30 h, dann kam der Ruf: Essen fassen! Ich glaube sagen zu können, es war ein Superfest. Auch allen Helfern und Helferinnen ein herzliches Danke- schön! 

Silvester 31.12: Ein Datum das Einigen schon im Blut ist, eine Silvesterfeier mit dem Club. 29 Mitglieder, bei Rotwein und Spaghetti, in der Schützenstube in Bonstetten, liessen das vergangene Jahr, mit Witzen und ulkigen Sprüchen, durchlaufen. Auch konnten wir unserem Güge wieder einmal mehr zum Geburtstag gratulieren. Dies brachte dem Club eine Magnumflasche Williams ein. Danke!

Zum Schluss bleibt nur noch zu sagen: Ich wünsche allen eine unfallfreie und regenlose Saison.

(Zusammenfassung aus dem Jahresbericht des Präsidenten Walter Zumbühl)